BarCamp Rhein-Neckar #bcrn

Mein Zweites BarCamp #bcrn

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Endlich ist es wieder so weit. Lange fieberte ich nicht nur dem Event entgegen, sondern freute mich darauf, ein paar alte, junge Gesichter wieder zu sehen. 

Das Wetter war fantastisch, ich fuhr mit dem Fahrrad dem Neckar entlang und dem Barcamp entgegen. Einige waren schon da, Nathan und Julia, die zum Orga Team gehören sprangen aufgeregt herum.

Schon bei der Einleitung sah man, das Team geht mutig ein paar eigenen Ideen nach. Anstatt der Vorstellungsrunde schrieb man seine Daten auf einen Zettel, der an eine Wand gepinnt wurde.

Der Andrang, eine Session vorzustellen, war mal wieder groß, ich brauchte kein schlechtes Gewissen zu haben, mich dieses Mal zurück zu halten. So war der Sessionplan schnell gefüllt und ich musste mich zwischen vielen interessanten Themen entscheiden.

Gerade habe ich gesehen, bei den ersten zwei Sessions, die ich besucht habe, kann ich direkt auf @danielschöberl verweisen. Wir waren zusammen bei der „Patientenverfügung“ und „oDesk“ und dem, was er geschrieben hat, kann ich nur zustimmen. Bei Letzteren war ich allerdings kompletter Neuling.

Danach trennten sich unsere Wege. Ich ging zur „Macht der Stimme“ . Roman Jaburek von „Erfolgston“ hat mich schon bei seiner Sessionvorstellung überzeugt. Er war der einzige, den ich ohne Probleme verstehen konnte. Vielmehr als der Inhalt einer Rede ist die Stimme wichtig, um die Zuhörer zu fesseln. Um auch bei Vorträgen richtig atmen zu können, muss man immer wieder „Abspannen“ können, am besten, wenn man die Endsilben betont. Man muss ein gutes Gefühl zu seinem Körper haben, er darf weder zu schlapp oder zu verspannt sein. Es bedarf noch einiger Übung, um dahin zu kommen.

Für mich war sehr wichtig, etwas über Überschriften, Vorspann und Küchenrufe zu erfahren. Annette Lindstädt machte klar, wie wichtig Bilder und Überschriften sind, damit der Blog überhaupt gelesen wird. Die meisten Leser haben nach den Bildern schon genug vom Blog. Vielleicht lesen sie noch die Überschrift. Wenn diese nicht zieht, dann sind sie auch schon wieder weg. Der Text braucht einen „Küchenzuruf“, eine knappe Zusammenfassung, der dem Leser zeigt, warum es gut ist, diesen Text zu lesen.

Beim Zeitmanagement von Gunthart Mau ging es mal wieder um die Eisenhower-Methode sowie das Pareto-Prinzip. Beides habe ich schon einmal gehört, aber man kann es nicht oft genug gesagt bekommen. Meist kommt bei mir doch das zuerst, auf was ich Lust habe. War das Schreiben dieser Rückschau dringend und wichtig? Eigentlich, im Vergleich was sonst noch auf meiner ToDo–Liste steht, nicht so sehr.

Trotzdem, da es mir sehr gut gefallen hat und ich Julia, Nathan und dem ganzen OrgaTeam sehr dankbar bin, war es mir schon wichtig und zeitnah sollte es ja schon auch sein.

Die Schlussrunde war eigentlich voll des Lobes. Es wurden nur ein paar Punkte aufgegriffen, die weniger Gefallen gefunden hatten, wie zumBeispiel die Vorstellungsrunde auf Zettel zu beschränken. Der Versuch, was Neues zu wagen, wurde aber insgesamt als positiv bewertet. Insofern konnte sich das Team, das wirklich Hervorragendes geleistet hat, gelassen zurücklehnen und das Abschlussbier genießen.

Übrigens habe ich das wunderbare Wetter am nächsten Tag genutzt, um ein großes Stück des Heimweges, bis Baden Baden, mit dem Fahrrad zurück zu legen. Mehr            darüber bald hier auf diesem Blog.

Vielen Dank an das ganze Orga Team, ich freue mich auf das nächste Mal

Vielen Dank an die Sponsoren:

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